Licht aus

Trotz fehlender Vorhänge konnte ich heute morgen gut ausschlafen. Ich bin nur kurz um sechs Uhr aufgewacht, da es ein kleines Erdbeben gab.

Nach dem Frühstück bin ich trotz Regen zu Homac gefahren und habe mir neben ein paar Kleinigkeiten einen Teppich und zwei Regale gekauft. Auch wenn es nicht gerade einfach war, habe ich alles auf das Fahrrad geladen und habe es heim geschoben. Zum Glück hat es dann dabei aufgehört zu regnen. Danch habe ich alles aufgebaut und aufgeräumt.

Da sich so langsam Hunger einstellte, ging ich Einkaufen. Als ich wieder zurück war und die (einzige) Lampe im Zimmer anmachen wollte, kam mir die entsprechende Schnur entgegen. Ich baute die Verkleidung der Lampe ab und entdeckte den Rest der Schnur. Als ich daran zog, riss auch dieses Stück ab. Da meine folgenden Bemühungen die Lampe zu reparieren vergebens waren, und ich meine Tutorin per Handy nicht erreichen konnte, fuhr ich zu ihrer Wohnung. Glücklicher Weise war sie da und kam in meine Wohnung, um sich die Sache anzusehen. Da auch sie nichts weiter ausrichten konnte, rief sie beim Marklerbüro an. Es kam ein Mitarbeiter, der sich die Sache ansah, konnte aber auch nichts ausrichten. Also rief er einen Kollegen, der einen Teil der Lampe von der Decke abschraubte und tatsächlich an den kleinen Schalter im Inneren kam.

Naben dem, dass meine Tutorin mir half, brachte sie mir auch einen Fernseher mit, den mir Freunde von ihr als Leihgabe anboten. So langsam sieht die Wohnung wirklich wie eine Wohnug aus.

Nach der Reperatur der Lampe fuhr ich noch mit zu meiner Tutorin, da sie ein Kabel für den Fernseher vergessen hatte. Danach fuhr ich ein weiteres Mal einkaufen. Diesmal für ein paar kleine Einrichtungsgegenstände.

Als ich zurück war, machte ich mir endlich etwas zu essen. Kurz bevor ich mit dem Essen fertig war, klingelte es an der Tür. Es war ein Hausierer, der mir eine Zeitung verkaufen wollte. Ich konnte ihn zum Glück sehr schnell abwimmeln.

Bei mir um die Ecke gibt es einen Gebrauchtwagenhändler für Volkswagen.

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