Irgendwann schlafen sie alle

Heute morgen (Mittwoch) begann die Konferenz mit einer kleinen Vortragsreihe. Der erste Referent berichtete über den aktuellen Status des Beschleunigers am KEK. Da ich bei dessen Betrieb auch einige Schichten hatte und Experimente durchführte, stand mein Name neben einigen anderen auf der Titelfolie des Vortrags. :) Auch wenn alle Vorträge auf Japanisch gehalten wurden, konnte ich doch die wichtigsten Punkte verstehen. Es erstaunte mich, dass sich die Referenten recht präzise an die Zeitvorgaben hielten.

Zufällig war auch der Japaner, der früher mit mir im Büro saß und mit dem ich oft essen war, auch zu der Konferenz erschienen. Wir gingen zusammen mit meiner Tutorin Mittagessen, was recht unterhaltsam war. :)

Am Nachmittag gab es dann eine weitere Vortragsreihe, gefolgt von einer Poster session. An dieser nahm auch mein Betreuer teil.

Nach Ende des Konferenztages habe ich ein zweites Okonomiyaki-Restaurant ausprobiert. In der Tat war es besser als das vom Vortag. Wieder wurde ich vom Kellner angesprochen, woher ich käme. Als ich Deutschland sagte, meinte er, er möge sehr das Lied 99 Luftballons von Nena. ;)

Auf dem Gelände der Universität von Osaka

Schild am Eingang zum Vortragsort

Die erste Folie der Konferenz, auf der auch mein Name steht

Ein via EPICS ferngesteuertes Auto mit einer normalen und einer Wärmebildkamera, das in einem der Beschleunigertunnel am KEK während des Strahbetriebs benutzt wird.

Das Okonomiyaki-Restaurant

Okonomiyaki roh

Okonomiyaki fertig

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