Wochenende? Erst in fünf Tagen.

Diese Woche findet am KEK der ERL 2011 Workshop statt. Damit ich den Präsentation, Diskussionen und Workshops beiwohnen kann, habe ich eine Art Nebenjob für diese Woche angenommen, bei dem ich helfe die Veranstaltung aus zu richten. Sprich Computer und Beamer für die Präsentationen vorbeireiten, die Uhr für den Referenten bedienen und mich um die Mikrofone kümmern. Das Vorbereitungstreffen war heute morgen um 8h und ich war noch ein wenig müde nach den letzten vier Tagen, aber ich denke, an dieser Veranstaltung Teil zu nehmen ist eine echt gute Sache. Zum Einen sind die Vortäge wirklich interessant und zum Anderen kann man Wissenschaftler von Beschleunigerinstituten aus der ganzen Welt kennenlernen.

Bei einem der Vorträge, als der Referent anfing zu sprechen, dachte ich mir, na, wenn das mal kein Deutscher ist. Dieser furchtbare deutesche Akzent im Englischen. Seine Betonung war aber auf eine ganz besondere Art komisch, so dass ich dachte, der kommt bestimmt aus dem Osten. Und, woher kam er? Aus Dresden! ;D

Am frühen Abend nahm ich noch an einer Tour durch drei der Fertigungs- und Testanlagen am KEK teil. Lustig war, dass die Leute in drei Reisebussen über das Gelände gefahren wurden. Sicher, die Anzahl der Leute und die Größe des Gelände rechtfertigte das, aber es war lustig die Wege in einem Bus entlang zu fahren, die man sonst nur mit dem Fahrrad fährt. ;)

Der Hauptsaal kurz vor Beginn der Veranstaltung.

Das eine Gebäude (in diesem war ich heute das erste mal) hat ein ungewöhnliches Treppenhaus.

Und, welche Kavität fährst du? Hier fährt man Mitsubishi. ;)

Was da wohl steht? ;)

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