Wieder Asakusa

Nachdem ich heute morgen meinen Vortrag ein weiteres Mal geübt habe, bin ich nach Tokio gefahren, um mich dort mit einer Bekannten, die ich letztes Wochenende in Hayama kennengelernt habe, zu treffen. Also fuhr ich nach Akihabara und schaute mir dort das AKB48 Café & Shop und die so genannte Electric City an.

Unglaublich war, dass vor dem AKB48 Café eine ewig lange Schlange war und man dem entsprechend lange warten musste, um hinein zu kommen. Ich habe mich nicht angestellt. ;)

Electric City ist ein kleines Gebiet in Akihabara, in dem es hunderte keine Läden gibt, in denen man so ziemlich alles an Elektronik kaufen kann, was man sich vorstellen und auch nicht vorstellen kann.

Danach habe ich mich mit meiner Bekannten getroffen und wir sind nach Asakusa gefahren. Nach dem Mittagessen habe ich ihr dann den Tempel und den Schrein dort gezeigt. Am Abend sind wir dann wieder heim gefahren.

An der Bushaltestelle aufgenommen. Diese Viehcher hängen unter fast jedem Baum, also schön auf den Wegen bleiben und nicht unter Bäumen abkürzen. ;)

Eine Uhr gegenüber dem Akihabara Bahnhof

AKB48 Café & Shop

Die langen Gänge mit den vielen Geschäften in Electric City

Diverse elektronische Bauteile in einem der Geschäfte

In der Tokio Metro Station Asakusa

Der Tokio Sky Tree mit dem Hauptsitz der Asahi Brauerei

Mein Mittagessen: Ramen! Lecker! :)

Refektion an einer Wand

Das Restaurant, wo wir zu Mittag gegessen haben. @Daniel: Kannst du es glauben, der Yoshinoya in Asakusa ist weg! Ich hatte mich so auf Gyudon gefreut! Jetzt ist dieser Laden da. Zugegeben, er war nicht schlecht, aber die hatten kein Gyudon. :( ;)

Das zweite tor des Tempels von der Einkaufspassage aus gesehen

Der Tempel

Blick vom Tempel auf den Pagodenbau und die untergehende Sonne

Ganz viele große Koi Karpfen

Der Tempel von der Seite

Wir hatten Glück! Im benachtbarten Schrein fand gerade eine Hochzeit statt. :)

Die Hochzeitsgesellschaft im Schrein und ein Mann, der außen betet

Ein Giebel des Daches des Tempels

Der Tempel kurz nach dem Sonnenuntergang von schräg vorne

Die Pagode kurz nach dem Sonnenuntergang

Das erleuchtete zweite Tor

Nach Sonnenuntergang sind die Tore des Tempels geschlossen

Laternen am Ende der Einkaufsstraße

Die berühmte große Laterne am ersten Tor

This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.

3 Responses to Wieder Asakusa

  1. Konsulus says:

    Okay das wars dann mit theoretischen Besuchen von Japan in der Zukunft………….hatten wir nicht gesagt das Riesenspinnen ein vollwertiger Grund waren ein Land nicht zu besuchen ? ;)
    Nunja zum Elektronikladen würde ich sagen : Eindrucksvoll aber ich möchte da nach nix suchen ^^
    Was den Ramen angeht würde ich das Zeug ja gerne mal probieren aber vorher muss ich wohl lernen fettiges Fleisch zu essen sonnst wird das problematisch :-/

  2. Daniel says:

    Hehehe… Gyudon war schon seeehr lecker!!!
    Aber was ich mich die ganze Zeit frage, gibt es noch “Black Thunder”?!?!?!? =)

  3. Mathieu says:

    Ich habe seit dem ich hier bin schon nach “Black Thunder” gesucht und auch schon einige Leute danach gefragt. Die Sache ist, dass es wohl eher im Westen Japans gibt. Wenn ich mich recht erinnere, haben wir das damals in Kyoto gegessen. Hier in Tsukuba, in Tokio und auch in Yokohama gibt es das leider nicht. Wenn ich fündig geworden bin, sage ich Bescheid. ;)