Sie sind wirklich überall

Am Vormittag gab es ein sehr interessantes anderthalbstündiges Seminar über den Test der Kryomodule des XFEL bei DESY.

Am Mittag bin ich wieder mit dem einen japanischen Studenten in einem der Restaurants auf dem Institutsgelände essen gegangen. Danach half mir meine Tutorin bei einer Sache, die sich auch wieder als so einfach herausstellte, dass ich sie ab jetzt auch alleine erledigen kann. Den Rest des Nachmittags und des frühen Abends habe ich weiter Paper gelesen.

Am Abend gab es einen Bericht im Fernsehn über ein Café in Bonn, das den Namen Apfelkind hat. Apple scheint zur Zeit dieses Café zu verklagen, weil das Logo angeblich so ähnlich aussehen würde. Scheint aber recht willkürlich zu sein. Auf jeden Fall war es lustig Bilder und Stimmen aus Deutschland im japanischen Fernsehn zu sehen und zu hören.

Nachtrag: Am Abend bin ich nochmal schnell ins Büro, um ein paar Sachen zu erledigen. Dort traf ich einen japanischen und  einen mongolischen Bürogenossen an. Beide baten mich, wenn ich denn Zeit hätte, mit ihnen Englisch zu sprechen und zu üben. Finde es lustig als nicht Muttersprachler als Referenz herangezogen zu werden. ;)

Nachtrag: Ich habe zwei Bilder vom Interview im Post “Ein normaler Tag” von letztem Freitag ergänzt.

Habe heute meinen persönlichen Helm für die Arbeit und Notsituationen bekommen.

Echt der Wahnsinn! Jetzt gibt es sie sogar als Briefmarken. Und ja, es wurde heute sogar in den Nachrichten im Fernsehn darüber berichtet. Ich glaube, so etwas gibt es wirklich nur in Japan. ;)

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