Wieder warm

Heute bin ich morgens nach Tokio gefahren, um mich mit einer Freundin in 武蔵境 (Musashi-Sakai) zu treffen. Da ich eine halbe Stunde zu früh am vereinbarten Ort war, ging ich zur Überbrückung der Zeit in zwei nahegelegene Kaufhäuser.

Nachdem wir uns trafen, gingen wir zusammen in einem indischen Restaurant essen. Die Tutorin meiner Bekannten war auch mitgekommen. Es war eine sehr unterhaltsame Runde. Das Mittagsmenü mit drei verschiedenen Currys war auch lecker.

Danach ist ihre Tutorin dann zurück zu ihrer Uni gegangen. Meine Bekannte und ich sind nach 吉祥寺 (Kichijoji) gefahren, um uns den 井の頭公園 (Inokashira-Park) anzusehen. Es ist wirklich ein schöner Park. Dort sind wir in den 井の頭自然文化園 (Inokashira Shizen Bunka-en – Inokashira Park Zoo) gegangen. Im ersten Abschnitt konnte man eine Vielzahl unterschiedlicher Vögel bestaunen. Die meisten waren aber verschiedene Arten von Enten. Im nächsten Abschnitt konnte man alle möglichen Tiere, die im Wasser leben, sehen. Sehr viel Spaß machte das Becken mit Fischen im Eingangsbereich. Man konnte die Fische anfassen und füttern. Hielt man dabei die Hand mit dem Futter knapp über der Wasseroberfläche, sprangen einem die Fische sogar auf die Hand. Danach entdeckten wir, dass es noch einen weiteren Bereich des Zoos an anderer Stelle gab, doch leider waren wir zu spät dran und wurden nicht mehr eingelassen. Haben aber den Plan gefasst, nochmal hin zu gehen. Auf dem Weg zurück, auf dem wir erst zur falschen Bahnstation gelaufen sind und uns eine Japanerin weiterhalf, schlenderten wir durch verschiedene Geschäfte und holten uns ein Eis. Danach fuhr jeder Richtung seiner Wohnung.

Auf meinem Weg nach Tsukuba machte ich (so oder so) einen Zwischenstop in Akihabara. Da noch genug Zeit war, begab ich mich auf die Suche nach einem bestimmten Objekt. Ich bin mir sicher, dass es dies dort geben muss, aber leider bin ich am heutigen Tage nicht fündig geworden.

Da immer noch genug Zeit war, ich gerade zufällig des Weges kam und die Warteschlange sehr kurz war, ging ich in den vor kurzem eröffneten AKB48 Shop am Akihabara Bahnhof. Ich muss sagen, ich war wirklich enttäuscht. Ich hatte zwar keine genaue Erwartung, aber der Laden war wirklich winzig und die Vielfalt der angebotenen Artikel hat mich jetzt auch nicht wirklich überzeugt. Und dafür stehen die Leute tagsüber bis zu einer Stunde und mehr an. Unglaublich! ;)

In der Nähe entdeckte ich einen Yoshinoya und da ich wieder etwas Hunger hatte, aß ich dort ein kleines 牛丼 (Gyudon – Rindfleischschüssel). Ich muss sagen, das Gyudon bei Yashinoya schmeckt mir viel besser als das bei すき家 (Sukiya), der Konkurenzkette, die die letzte Zeit über (leider) stark an Marktanteil gewonnen hat.

Eingang des 武蔵境駅 (Musashi-Sakai Bahnhofs)

Indisches Mittagessen mit drei verschiedenen Currys

Ein Wurstladen auf dem Weg zum 井の頭公園 (Inokashira-Park)

Interessante Zutatenkombination für eine Bratwurst ;)

Der See im 井の頭公園 (Inokashira-Park)

In dem See gab es es ganz viele große Fische.

Und einige solcher Springbrunnnen.

Der Eingang zum 井の頭自然文化園 (Inokashira Shizen Bunka-en – Inokashira Park Zoo)

Zwei Pandafiguren vor dem Eingang des Zoos

Diese Ente hat mir ihre ganze Lebensgeschichte erzählt. ;)

Es gab auch ganz farbenfrohe Enten. Leider habe ich vergessen, woher diese stammten.

Handzahme Fische

Drei Wasserschildkröten

Fische

Weitere Fische

Eine große Wasserschildkröte unter Wasser

Eine Krabbe

Dieser Fisch wurde von einem Mädchen gemalt (das ist der echte Fisch, nicht das Bild des Mädchens) ;)

Ich glaube, das Mädchen wusste nicht, wie ihm geschah, als meine Bekannte ihr auf Englisch versuchte mitzuteilen, dass ihr Bild ganz toll aussah. Habe es ihr dann auf japanisch gesagt. ;)

Ein Wasservogel

Ein brütender Vogel

Ein schwarzer Schwan

Auf dem See des Parks gab es auch einen Tempel.

Leider hatte dieser schon geschlossen.

AKB48 Cafe & Shop (tz!) ;)

Yoshinoya in Akihabara

Ein Van mit Werbung von ミク (Miku) [und ja, in Japan kann man sich so viele LED-Leisten, wie man möchte, ans Auto schrauben] ;)

Einer der Sofmap-Läden (mit einem MediaMarkt vergleichbar) in Akihabara. Die Farben der Fenster haben sich ständig verändert, was schön aussah.

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